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Gerötete, brennende oder juckende Augen, mit denen man nur noch blinzeln kann – das kann ein Anzeichen für einen Mangel an Tränenflüssigkeit sein. Beim „Sicca-Syndrom“, wie der Mediziner das trockene Auge nennt, schützt der Tränenfilm das Auge nicht mehr ausreichend. Winzige Löcher durchziehen den Schutzfilm und das Auge wird nur noch unzureichend benetzt. Durch künstliche Tränen wird die Augenoberfläche geschmiert.

Das angebrochene Fläschchen mit Augentropfen sollte nach Angaben von aponet.de höchstens vier Wochen lang angewendet werden, da es sonst zu Verkeimungen kommen kann. Leidet man nur selten unter trockenen Augen, gibt es in der Apotheke Augentropfen, die in kleinen Einmal-Fläschchen verpackt sind. Sie werden innerhalb eines Tages verbraucht und enthalten daher keine Konservierungsmittel.

Vorsicht bei trockenen Augen und Kontaktlinsen: Manche Tränenersatzflüssigkeiten können trotz Kontaktlinsen eingetropft werden, bei anderen Präparaten müssen die Linsen erst entfernt werden. Mit konservierten Augentropfen sollten Kontaktlinsenträger grundsätzlich vorsichtig sein. (Quelle: ABDA)


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