Schmerzen
Was tun, wenn die Gelenke schmerzen?
Immer in Bewegung bleiben!
Die Volkskrankheit Gelenkschmerz legt Millionen Deutsche lahm
Wenn der ganze Körper vibriert
Rückenschmerzen gefährden einige Berufsgruppen besonders stark
Alternativ gegen Schmerzen
Bei Gelenkproblemen in Bewegung bleiben
Das Schmerzgedächtnis abschalten - Chronische Rückenschmerzen
Beim Rad fahren kommen die Gelenke in die Gänge
Zu viel Schmerzmittel können Kopfschmerzen auslösen
Migräne? Es gibt gute Therapien gegen das "Nervengewitter"
Magenschmerzen – wann zum Arzt?
Häufige Migräne: Experten setzen auf Vorbeugung
Berufstätig trotz chronischer Schmerzen
Versorgung von Schmerzpatienten in Bayern kippt
Chronischer Schmerz: Win-Win-Win-Situation durch innovative Versorgungskonzepte
Innovationen ermöglichen eine differenzierte Schmerzmedizin
Störfaktor Spannungskopfschmerz
Studie: Zeichentrickfilme lindern Schmerzen
Chronischer Schmerz und Schmerzgedächtnis
Schmerzen im Internet: Ein Wust von Informationen
Ausgetrickst: Spiegelbild überlistet bei Phantomschmerzen das Gehirn
Kindergartenkinder: Schmerzstärke lässt sich kaum messen
24 Stunden Schmerzlinderung
Drückeberger, Faulpelz, Taugenichts
Neue Wege bei der Schmerztherapie
Wenn Schmerz sich nicht an die Regeln hält
Sporteln statt leiden
Kopfschmerz ohne Medikamente lindern
Keine drückenden Schuhe mehr
Frische Kraft für müde Muskeln
Gezielte Behandlung für Patienten mit Kopfschmerzen und Migräne möglich
Mit Walzer gegen Muskelschwund, Fehlhaltung und Schmerzen
Kirschsaft beugt Muskelkater vor
Zukunft der Schmerztherapie nicht gesichert
Elektronischer Kopfschmerzkalender für unterwegs
Intensives Sonnenlicht verursacht Kopfschmerzen
Akut oder chronisch – was ist der Unterschied?
Testosteron – eine Schmerzbremse?
Buchtipp: Kopfschmerz-Management in der Praxis
Leiden depressive Menschen häufiger an Schmerzen?
Schmerzen bei chronischer Polyarthritis
Schmerzbehandlung bei dementen Menschen
Viel Wirbel um die Säule
Migräne: der besondere Kopfschmerz
Frühjahrsputz verursacht Rückenschmerzen
Gesundes Sitzen schon im Kindergarten
Neue Therapie zur Migränevorbeugung
Neue Rheumatherapie mit entzündungshemmenden Exosomen
Rückenschmerzen effektiv vorbeugen und lindern!
Gegen Rückenschmerzen hilft Bewegung
Wenig Rauchen, viel Trinken – hilft das gegen Kopfschmerz?
Der 15. März ist Tag der Rückengesundheit
Fibromyalgie – Kranksein ohne Krankheit?
Checklisten zur Gesundheitsvorsorge am Arbeitsplatz
"Migräne raubt mir die schönsten Jahre meines Lebens!"
Erster guter Vorsatz 2006: Weniger Rückenschmerzen!
Rauchen fördert Schmerzen
90 Prozent aller Deutschen leiden unter Kopfschmerzen
Das Kreuz mit dem Kreuz: Rückenschmerzen
Individuelles Behandlungsziel ermöglicht Schmerztherapie ohne Umwege
Frühe Schmerztherapie verhindert Schmerzgedächtnis
Magnesium gegen Wadenkrämpfe!
Häufigkeit von Rückenschmerzen nimmt zu
Wenn das „groß werden“ schmerzt
Fersensporn: Was tun gegen stechende Schmerzen im Fuß?
Mit Gehirngymnastik gegen Migräne
Geschichte und Standards in der Behandlung von Kopfschmerzen
Sind Bandscheibenvorfälle erblich?
Pflaster bevorzugt
10-Punkte-Programm für Personen mit Gelenkschmerzen
Volkskrankheit Rückenschmerzen
Gereizte Sehnen ruhig stellen
Keine Angst vor Morphin
Reisekopfschmerzen
Gegen Schmerzen hilft Wärme oder Kälte
Kopfschmerz
Wenn der Rücken in die Schule muss
Denken Sie beim Bücken öfter an den Rücken
Tücken mit dem Rücken
Rheuma: Die heimliche Volkskrankheit
Höllenpein und Folterqual
Tipps
 
Der 15. März ist Tag der Rückengesundheit


Rund 1.000 Aktionspartner bieten am 15. März 2006 zum fünften Tag der Rückengesundheit unter dem Motto „Helfen und heilen – Medizin gegen Rückenschmerzen“ vielfältige Aktionen zum Mitmachen, zur Beratung und Information an. „Unser Ziel ist es, die Hilfe zur Selbsthilfe zu stärken und über Möglichkeiten der Therapie zu informieren“, sagt Dr. Dietmar Krause vom Forum Schmerz im Deutschen Grünen Kreuz e.V. (DGK), das den Rückentag in Zusammenarbeit mit der Aktion Gesunder Rücken e.V. (AGR) organisiert.

Rückenschmerzen aktiv vorbeugen
„Der erfolgreichste Weg Rückenschmerzen zu verhindern ist, aktiv zu sein“, rät Helga Freyer, Krankengymnastin aus Wittelsberg. „Mehr Bewegung in den Alltag zu bringen ist gar nicht so schwer. Man muss es nur tun“, so Freyer. Als Strategie empfiehlt die Physiotherapeutin den täglichen „Sitzmarathon“ daraufhin zu überprüfen, wann Bewegung aus Bequemlichkeit vermieden wird. Wer lange nicht aktiv war, sollte sportliche Aktivitäten zunächst unter fachlicher Anleitung beginnen.

Auch das eigene Umfeld sollte rückenfreundlich gestaltet werden. Bett, Arbeitsplatz, Sofa oder Autositz können zur Vorbeugung beitragen, wenn sie den Anforderungen an rückengerechte Produkte genügen. Das Gütesiegel der AGR bietet dabei eine wichtige Orientierungshilfe. Sowohl für die fachliche Beratung durch geschulte und zertifizierte Fachhändler als auch beim Kauf.

Hilfe zur Selbsthilfe
Kurzzeitig auftretende Rückenbeschwerden können von den Betroffenen meist selbst gelindert werden. „Wärmeanwendungen zum Beispiel fördern die Durchblutung und entspannen schmerzhaft verkrampfte Muskulatur“, sagt Apotheker Dr. Peter Stein aus Köln. Bessern sich die Rückenschmerzen jedoch nach ein paar Tagen nicht, werden sie sogar schlimmer oder kommt Fieber hinzu, sollte der Arztbesuch nicht hinausgezögert werden. „Wer zu lange wartet und die Warnzeichen ignoriert, riskiert gesundheitliche Schäden“, gibt Dr. Jan-Peter Jansen vom Schmerzzentrum Berlin zu bedenken. Solche Warnzeichen sind zum Beispiel Lähmungserscheinungen an Blase, Mastdarm oder Beinen. Dann muss nach Ansicht vieler Orthopäden operiert werden.

Krankengymnastik steht vor Operation
„Trotz moderner Operationstechniken sollte ein Eingriff wohl überlegt sein“, sagt Dr. Matthias Psczolla, ärztlicher Direktor der Loreley-Kliniken St. Goar. Vorher sollten alle Möglichkeiten einer konservativen Therapie ausgeschöpft werden, fordert der Orthopäde. Im Vordergrund steht dabei die Krankengymnastik. Welche physiotherapeutischen Techniken zum Einsatz kommen, richtet sich nach den Symptomen und der genauen Diagnose.

Schmerztherapie lindert die Beschwerden
„Wer Rückenschmerzen hat, bewegt sich nicht gern“, stellt Dr. Dietmar Krause vom DGK fest. Vorraussetzung für aktive Bewegung ist eine effektive Schmerztherapie. Die Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bilden dafür eine gute Grundlage. Danach sollten leichte Beschwerden mit nicht-steroidalen Antirheumatika behandelt werden. Stärkste Rückenschmerzen benötigen opioidhaltige Schmerzmittel, die möglichst lange wirken und nach einem festen Zeitplan gegeben werden. Mit drei Tagen haben opioidhaltige Schmerzpflaster, zum Beispiel mit dem Wirkstoff Fentanyl, die längste Wirkdauer.

Gemeinsam gegen Rückenschmerzen
Die Adressen der Aktionspartner sind nach Postleitzahlen geordnet unter www.forumschmerz.de zu finden oder unter der Rufnummer 06421/293-125 zu erfragen. Weitere Informationen zum Thema enthält die Broschüre „Aktiv gegen Rückenschmerzen“, die mit einem adressierten und mit 1,45 € frankierten DIN-A5-Rückumschlag kostenlos angefordert werden kann beim Deutschen Grünen Kreuz, Stichwort: Rückenschmerzen, Postfach 1207, 35002 Marburg. (Quelle: sra des DGK)


Zurück zu Schmerzen






 
Startseite
Abnehmen
Allergien
Alter
Alternative Heilmittel/ -methoden
Apotheke
Arzneimittel
Asthma
Augen
Diabetes
Drogen & Sucht
Erkältung
Ernährung
Extremitäten
Fitness & Wellness
Gehirn
Hals, Nasen, Ohren
Hausmittel
Haut und Haare
Herz-Kreislauf
Impfen
Innere Organe
Kinder
Knochen
Krebs
Lebensmittelanbau
Lunge
Meningitis
Schlaf
Schmerzen
Schwangerschaft
Sexualität
Sonstiges
Sport
Surftipps
Tiere
Urlaub
Zahn und Kiefer

Copyright ©2000-2007 Das Umwelthaus/Manfred Eckermeier. All rights reserved.