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Die Volkskrankheit Gelenkschmerz legt Millionen Deutsche lahm
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| Rückenschmerzen gefährden einige Berufsgruppen besonders stark |
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 Sporteln statt leiden Kopfschmerzen

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Wer sich regelmäßig bewegt, hat seltener Kopfweh. Foto: djd/Haas & Health Partner Public Relation GmbH |
Das Institut für Sportmedizin in Münster weist darauf hin, dass Bewegung nachweislich bei Kopfschmerzen hilft. Sport beeinflusse positiv die Schmerzwahrnehmung und die Stimmung. Regelmäßiger Ausdauersport wie Joggen, Schwimmen oder Radfahren fördern die Durchblutung, regen den Stoffwechsel an, aktivieren Muskeln und Gelenke und tragen dazu bei, Stress abzubauen. Ebenso hilfreich sind Entspannungsübungen wie die progressive Muskelentspannung nach Jacobson, Autogenes Training oder Yoga.
Bewegung und Sport zur Vorbeugung von Kopfschmerzen sollten aber laut den Empfehlungen der Münsteraner Sportwissenschaftler immer auf die individuellen Möglichkeiten des Einzelnen abgestimmt sein. Sind die Schmerzen einmal da, sollte man auf keinen Fall einfach so lange leiden, bis sie von selbst wieder verschwinden. "Schmerzen auszuhalten ist keine Tugend", weiß Professor Dr. Hartmut Göbel, Direktor der Schmerzklinik Kiel. Er empfiehlt bei Kopfschmerzen die Einnahme eines Schmerzmittels mit nur einer einzigen Wirksubstanz: Ein Medikament der ersten Wahl sei dabei die Acetylsalicylsäure, die Schmerzen lindere, die Schmerzabwehrmechanismen aktiviere, Entzündungen hemme und Schmerzbotenstoffe stoppe. Weitere Informationen unter www.gegen-kopfschmerz.de . (Quelle: djd/pt)
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