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Die Volkskrankheit Gelenkschmerz legt Millionen Deutsche lahm
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 Bei Gelenkproblemen in Bewegung bleiben
 Wenn der Schnee unter den Füßen knirscht, der Atem in silbernen Wölkchen zum Himmel steigt und der Blick über eine glitzernde Landschaft gleitet, dann ist man mittendrin im "Wintermärchen". Eine Wanderung in klarer, frischer Winterluft ist eine Wohltat für Körper und Geist. Weniger Spaß daran haben Millionen von Menschen mit Gelenkproblemen.
Gerade in der kalten Jahreszeit werden die Schmerzen oft unerträglich. Treppen steigen, vom Bett aufstehen, Lasten tragen - Verrichtungen des täglichen Lebens fallen immer schwerer. Verschleiß, Übergewicht und Fehlhaltungen am Arbeitsplatz sind die häufigsten Ursachen. Fakt ist: In fortgeschrittenem Alter finden sich arthrotische Veränderungen der Gelenkknorpel bei fast jedem zweiten Bundesbürger; ein Fünftel davon, etwa acht Millionen pro Jahr, ist behandlungsbedürftig.
Sport gegen Gelenkverschleiß
Arthrose entsteht nicht über Nacht. Meist haben früh aufgetretene Schädigungen des Knorpels lange Zeit, sich auszuwirken. Zudem kann ein alternder Gelenkknorpel nicht mehr so viel Wasser speichern wie ein jugendlicher. Dadurch finden die Stoffwechselprozesse verlangsamt statt, der Knorpel verschleißt, Knochen reiben schmerzhaft aufeinander. Doch so paradox es auch klingt: Gerade Menschen mit Gelenkproblemen müssen ihre schmerzenden Glieder in Bewegung halten - sie fördert die Durchblutung der Gelenke und verbessert den Nährstofftransport. Ruhigstellen hingegen verstärkt die Unbeweglichkeit, Muskelmasse wird abgebaut und der Körper wird insgesamt instabiler. Leichte, Gelenk schonende Sportarten wie Wandern oder Skilanglauf sind auch im Winter angeraten. Doch was tun, wenn jede Bewegung schmerzt?
Homöopathische Komplexmittel sind nebenwirkungsfrei
Viele Betroffene greifen zu klassischen schmerz- und entzündungshemmenden Medikamenten, so genannten NSAR. Leider führen diese häufig zu massiven Magenproblemen und werden deshalb besonders in der Langzeittherapie als sehr belastend empfunden. Eine natürliche und nebenwirkungsfreie Alternative - auch und gerade für die Dauerbehandlung - sind homöopathische Komplexmittel wie Homvioartrin. Seine vier natürlichen Wirkstoffe Ledum, Bryonia, Phytolacca und Guaiacum haben entzündungshemmende, infektabwehrende und entgiftende Eigenschaften. Der Schmerz wird dabei nicht einfach betäubt: Vielmehr wird das Immunsystem angeregt, Gelenkentzündungen aktiv zu bekämpfen.
Quelle: djd/pt
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